Heike Schüler

Diplom-Journalistin seit Jahren.

Es hat schon früh angefangen…

Erzählen, was ist, war von Anfang an mein Anliegen. Seit ich 17 Jahre als war, möchte ich Menschen eine Stimme geben. Das habe ich bei allen journalistischen Stationen so gehalten. Ich schrieb für die „Märkische Allgemeine Zeitung“ und berichte bis heute fürs Radio und fürs Fernsehen, vor allem für den rbb. 1994 startete ich bei Antenne Brandenburg. Seit 1999 arbeite ich für die „Abendschau“ sowie rbb24 und seit 2024 zusätzlich für „Brandenburg Aktuell“.

Journalistische Erfahrungen

Zuhören, Fragen stellen, Analysieren, Aufschreiben, Veröffentlichen. Diese Skills trainiere ich täglich. Erfahrungen sammelte ich bei einem Zeitungsvolontariat, beim Journalistik-Studium in Leipzig, im Volontariat beim NDR, beim BBC World Service in London, Großbritannien und beim Recherchieren für die Diplomarbeit in Toronto, Kanada. Seit 1999 berichte ich vorrangig aus Berlin und Brandenburg.

Ein Buch geschrieben…

… habe ich, als ich die Geschichte der Weltzeituhr vom Berliner Alexanderplatz erzählen wollte. Den Erfinder und Schöpfer der Weltzeituhr, Erich John, lernte ich bei einer Fernsehreportage kennen. Was der Formgestalter und Professor der Kunsthochschule Berlin-Weißensee berichtete, beeindruckte mich. Herausgekommen ist ein Stück DDR- und Nachwendegeschichte zu einer der wenigen erhaltenen Denkmal-Ikonen aus dem Osten Berlins. Das Buch verfilmten TV-Produzent und Kameramann, Michael Günther und ich anschließend. Titel in beiden Fällen: „Weltzeituhr und Wartburg-Lenkrad. Erich John und das DDR-Design“

Heute…

…drehe ich meisten Reportagen selbst. Mein regionales Spezialgebiet ist der Landkreis Havelland. Ich bin freie Reporterin und Redakteurin für den rbb. Außerdem erzähle ich emotionale Geschichten über Menschen. Jüngstes Filmprojekt mit TV-Produzent Michael Günther ist die Doku über ein zu Herzen gehendes Berliner Hilfsprojekt. Ukrainische Soldaten mussten im furchtbaren Krieg gegen Russland ihre Freiheit mit Gliedmaßen bezahlen. Sie verloren ihre Beine, lernen in Berlin wieder laufen. Gleichzeitig bildet „Live Bridge Ukraine“ junge Menschen aus der Ukraine zu Prothesentechnikern aus: arte Reportage: Prothesen für die Ukraine. Erstausstrahlung: 03.12.2024 auf ARTE

Meine Partner

Michael Günther
Kameramann

Mind in Motion

Ralph Stolle
Co-Autor, Konzeption